Friday, November 6, 1998

Agrischool Notes

































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































ExtraktionMit Hilfe von Lösungsmitteln herausgelöstes Öl (z.B.: Soyaextraktionsschrot)Silage
essenzielllebensnotwendig
AminosäureEiweißbausteineKlimaAnbau
Wintergerste hat hohen EiweißgehaltWitterungSortenwahl
Sommergerste ist wegen geringeren Eiweißgehalt Braugerste




























Düngung
Jersey-Milch hat hohen Fettgehalt(5-6%)Schnittzeitpunkt
pH-Wertvon 0-14; 7=neutral, darüber=alkalisch(laugenhaft), darunter=
niedriger pH-Wert konserviert (im Silo, Sauerkraut) weil Milchsäurebakterien gesenkt werden
linksdrehende und rechtsdrehende Fettsäuren sind verschieden AbbaubarFutterpflanze
Zur Produktion von 1 Liter Milch müssen 400 Liter Blut durchs Euter gepumpt werden<>ZuckerSiliertechnik
Milchfieber wegen zu großer Milchproduktion (zu leer gemelktes Euter); KalziummangelRohproteinVorwelken
Während der Laktation (Zeit des Stillens)sinkt der Fettgehalt, Literleistung erhöht sich; erste Milch nach Abkalben ab 1,5 %


































<>Trockensubstanz

Zerkleinerung
Kühe bilden Schutzstoffe gegen Stallspezifische Erreger und geben diese durch die Biestmilch dem Kalb weiter
Fettkügelchen der Milch sind mit Eiweißhülle umgeben die bei grober Behandlung der Milch zerstört werden kann (Klumpenbildung; die Milch Buttert)
Die Durchlässigkeit des Kalbdarmes nimmt schon nach 24 h sehr stark ab/danach werden die durch die Biestmilch aufgenommenen Abwehrstoffe größtenteils wieder ausgeschiedenVergarung
Milchhaut (beim Abkühlen der Milch nach Erhitzung) ist reines Albuline und Glabuline
In Albuline und Glabuline sind Abwehrstoffe
Ferkel kastrieren -8 Wochen ohne Betäubung (am besten in 3.-4.-Woche)Verluste
Bei früher Kastration besteht die Gefahr, das die noch weichen Hoden platzen und Rückstände im Körper verbleiben. Es werden Hormone gebildet, die das Fleisch ungenießbar machen.





10%-100%

Leistenbruch bei 1 von 1000 (selten)
Kühe, die vor allem in America gehalten werden: Duroc, Chester White, Hampshire, American Landrace
FBZFleischbeschaffenheitszahlSchmackhaftigkeit/Futterwert
Samen der Schweine nicht Tieffrierbar (Deshalb problematischere Lagerung als bei Rindern)von der Biestmilch aufgenommene Immunität (durch Abwehstoffe)






aufgezogene Ferkel(Aufzucht)Stichtag=21.Lebenstag; (nach diesem Datum verendete Tiere des Wurfes werden nicht von der Aufzucht abgezogen)
Angler Sattelschweineher fettes Fleisch aber gutes Fleischvom Kalb selbst aufgebaute Immunität
gute Futterverwertungwie ist das Verhältnis Futterverbrauch:Zunahme an Lebendgewicht?
90 % der Eber in Besamungsstationen sind Pietrainim Bereich 3.4.5.Lebenswoche ist die Immunität an einem tiefen Punkt. Infektionsgefahr hoch
Pietrainenorme Muskelbildung( deshalb am besten aus dem Stall hinaus ins Iglu wegen geringerem Infektionsdruck)
Schweinealter(Zucht)etwa 5 Würfe (ca.3 Jahre); stimmt die Zuchtleistung können es durchaus 6 und mehr Jahre sein.
Faustregel für die Menge des Futters für tragende Sau0,5kg-1kg für die Sau + 0,5kg je Ferkel (z.B.:10 Ferkel) = 1+5=6 kg
OvulationsrateMenge der Befruchteten Eizellen






Sauen, die nach dem Abferkeln zu mager sind, wurden in der Güstzeit zu fett (zu viel Futter).
CCMCorn Cobs Mix; Kolben und Spindel-aber ohne Blätter-des Mais
MEmetabolische (umsetzbare) Energie
Streßresistenzbessere Fleischqualität; weniger PSE-Fleisch (bleich, weiß, wässrig)stabile Silage
Bullenmastprämie (EU-Prämie)140.-DM
Ferkel bekommen am 1.Lebenstag 0,5ml Terlizin
Feststellung des Zellgehaltes der Milch: Je Zitze eine Schale mit Testmilch, dazu Testflüssigkeit. Ist Test stark positiv/stark erhöhter Zellgehalt, positiv/erhöhter Zelgehalt, negativ/Zellgehalt in Ordnung(unter 200.000).
Langzeitantibiotikum nur, wenn Erreger bekannt ist, sonst ist es Umsonst.
Wenn Kuh mit Langzeitantibiotikum behandelt wurde, der Molkerei erst Probe der Milch schicken(wegen Keimstoffe in Milch)
Dippen bildet am Schließmuskel das Zitzen eine Barriere zum Schutz vor Keimeintritt ins Euter
Nur 1,5% der Jungbullen die an die Besamungsstation geliefert werden sind geeignet
Kuh nach dem Abkalben auftreiben, um zu verhindert, das sie weiterpresst und womöglich den Tragsack ausdrückt.
Geschlechtsreife(erstes Rindern ab 9.-12.Monat) ist nicht Zuchtreife(etwa 1/2 Jahr später), da es bei jungen Kühen zu Geburtsschwierigkeiten kommen kann und Milchleistung eventuell zu gering ist.
Schweinezuchtfutter: 55% Gerste, 20% Triticale, 18% Soyaschrot, 5% Mineralstoffmischung (Fu Amino), 2% Soyaöl
RegenerationsphaseMilchbildungszellen werden abgebaut und neue aufgebaut
2 Wochen vor Abkalben 1kg Kraftfutter (Getreideschrot), 1 Woche vor Abkalben auf 2 kg steigern
vor 30 Jahren (um 1960-'70) lag gute Milchleistung im Bereich um 4500-5000 Liter/Jahr
Melkbarkeitsprüfungvon Besamungsbullen werden ca. 50 Töchter nach Melkbarkeit (Melkzeit zu lang?; gesundes Euter?)beurteilt
Wenn Tier nach 14 Tagen (zu früh) oder erst nach 25 Tagen (zu spät) Rindert, ist was nicht in Ordnung mit der Kuh. Brunstrhytmus 21 Tage
Biestmilch wird nur eine Woche produziert
Frühe Abgewöhnung der Milch beteutet schnellere Pansenentwicklung
Leinsamen (etwa 2Liter bei Kälbern;gekocht) gegen Durchfall














Ein Atom ist die kleinste Einheit eines Elements.Es ist mit chemischen Mitteln nicht weiter zerlegbar.
BausteineProtonen (positiv), Neutronen (neutral), Elektronen (negativ)
Anzahl Elektronen und Protonen immer gleich!
Ein Element ist bestimmt durch die Anzahl der Protonen(Ordnungszahl oder Kernladungszahl).
Ein Element mit unterschiedlichem Atomgewicht ist ein Isotop.
Stickstoff N; Phosphor P; Kali K; Magnesium Mg; Calzium Ca; Schwefel S; Bor B; Mangan Mn; Cupfer Cu; Zink Zn; Eisen Fe; Sauerstoff O; Kohlenstoff C;
Die Wertigkeit bezeichnet das Bestreben die äußere Schale auf 8 Elektronen aufzufüllen oder auf 0 abzustocken.
Beispiel:
K(=Einwertig)*2 und O(=Zweiwertig)*1=K2O
Al(=Dreiwertig)*2 und O(=Zweiwertig)*3=Al2O3
Ionenbildung
Positiv geladene Ionen (elektrisch geladene Teilchen) werden vom Minuspol (Kathode) angezogen. Kationen:K+; Na2+; Nh4+
Negativ geladene Ionen werden vom Pluspol (Anode) angezogen. Anionen:No3-; Cl-
Die Nährstoffe werden von der Pflanze nahezu vollständig in Ionenform aufgenommen
15 kg P2O5=100 kg K2O
Diamant = reiner Kohlenstoff
Branntkalk ist reines Kaliumoxid(CaO)
Chlorophyll ist Blattgrün
Granit ist Quarz ist Siliziumdioxid
12/12/17/2 ist "Blauer" bei diesen Kürzeln kommt als erstes N,P,K,Mg
Rendzina Boden ist AC-Boden ist wenn Humus auf (Kalk-)Steine ist. pH-Wert höher als 6,5 (Alkalisch)
Panker ist Humus und saurer Sandboden pH-Wert ist unter 6,5 (Sauer)
Baunerde ist Humus, mittelschicht (Sand) und Steine
Ton und Humus wird von Kalk zusammengehalten
sämtliche Salze der Salpetersäure sind Nitrate oder Salpeter (schnellwirkender Stickstoffdünger)
Salz der SchwefelsäureSulfat
Salz der PhosphorsäurePhosphat
Salz der SalzsäureChlorid
Salz der KohlensäureCarbonat
Endmoräne ist Endpunkt des Gletschers
BodenartSteine
Mischung aus S,U,T ist LehmSand S
Schluff U
Ton T
Schluff ist viel Nährstoffhaltiger als Sand (Verschlemmt aber)
schwerer BodenT;lT;tL;luT
"Sekunden-/Stundenboden" weil er nur zu optimalen Bedingungen Pflügbar ist. Deshalb Minimalbodenbearbeitung.
mittlerer BodenL;sL;uL
Ackern und Minimalbodenbearbeitung
leichter BodenS;lS (Magdeburger und Hilseburger Börde /100er Bonität
muß geackert (Humusbildung) werden, kann Nährstoffe schlecht halten (Auswaschung) und Wasser halten
Genmanipulaion1. Die DNS (Träger der Erbinformation) eines Lebewesens besitzt ein nützliches Gen (Eigenschaft); 2. Das Gen "Herbizid-Toleranz" (HT-Gen) wird mit Enzymen ausgeschnitten
3. Einschleusen des HT-Gens in eine Pflanzenzelle (z.B.:Mais); 4. Das HT-Gen fügt sich in die DNS der Empfängerzelle ein; 5. Die genmanipulierten (transgenen) Zellen werden vermehrt;
6. Aus den Zellen mit dem HT-Gen werden aussaatfähige Pflanzen gezogen; 7. Gen-Food Die erwachsenen, transgenen Pflanzen (z.B.:Mais) tolerieren Herbizide
fermentierendurch Gärungsprozeß genußfähig machen
EnzymFerment; zum Stoffwechsel notwendige organische Verbindung
1 Gramm Ton hat eine innere Oberfläche von 300 m2
KoloritDas quellen und schrumpfen des Tons
Umweltgerechter PflanzenbauIntegrierter Pflanzenbau, integrierter Pflanzenschutz
Asche besteht aus 42% Kalium und 28% Sauerstoff
Nährstoffaufnahme
über Boden (Ton und Bodenwasser)HNO3; H3PO4; H2SO4; Fe(2)(3) (Eisen in Natur 2- und 3-Wertig); K+; H+; O-
Ton ist negativ geladen (Magnesium+; Calzium+; Kali+ lagern sich um in an)
Aussscheidungen der PflanzeH2CO-; H2CO2--
Vernalisation (Keimstimmung)Der Samen benötigt eine bestimmte Zeit bei bestimmter Temperatur um zu Keimen
ChromosomTräger der Erbanlagen (Teilstück des Zellkerns) = 300, 400.000km lang
Virenkeine Zellen; komplett organischer Stoff; keine Zellorganellen
persistentanhaltend, beharrlich
niporistente
Infektion überVektoren (Luft, Stäube) -Läuse, Fliegen, Bodenmikroorganismen(Nematoden, Älchen) -Persistent, niporistente Viren
Bedingungen für Infektion der Pflanzepflanzliches Wachstum
SymptomWelken/überwiegend lebendes organisches Material
Weg in PflanzeEinstich-Zelle-Plasmodemen
Wirkung des Schadens"Befehl" im Zellkern (nur in lebenden Zellen) Viren-RNS zu bilden
BeispieleKartoffel: Mosaike, X; A; M; Y
Blattroller/persistent
Zuckerrüben: Vergilbungsvirus/persistent
Getreide: Gelbverzwergung, Y Dwart
Mensch: Grippen-Schnupfen, H1N1-H5N1
Tier: MKS
Bakterieneine Zelle ohne abgegrenztem Kern/ohne Chloroplasten
Infektion überBoden(+Wasser+Wärme),mechanische Übertragung(Schleim)-mangelnde Hygiene(Maschinen waschen)
Bedingungen für Infektion der Pflanzeauch Kühle Temperaturen (im Lager/Boden/Mieten)-ganzjährig/sofern organische Substanz vorhanden-auch wachsende Pflanzen
SymptomSchleim, Fäulen/überwiegend lebendes organisches Material
Weg in PflanzeSchadstellen, Atemöffnungen(große Zellen,Abstände-N-Überhang)
Wirkung des SchadensZellstrukturen lösend, Energie verbrauchend(Atmung,aus Gärung,Spaltung NH3-NO2;Fe2-Fe3)
BeispieleLuft, Sarzinen,
Gärung-Milchsäure, Essigsäure, Buttersäure
Heu-Bazillen Coli
Mensch (Kokken, Spirillen, Spirochäten,-Typhus,Colera, Scharlach
Kartoffeln Schleimfäulen
PilzeSelbständige "Pflanzen", ohne zu assimilieren
Infektion überWind(Sporen), Spritzwasser/Tröpfchen,Boden/organische Reste(Stoffe)
Bedingungen für Infektion der Pflanze -von naß/feucht-kühl(Schimmel/Cerc.) bis trocken,warm(Roste,HTR, Septorra)
-organische Reste (Bodenpilze-Oomyzeten)
SymptomWelken, Fäulen, naß-trocken auch schleimig
abgestorbenes, absterbendes organisches Material aber auch gesunde/lebende Pflanzen
Wirkung des SchadensStoffzulauf/Abtransport unterbrochen-Lager-Absterben
BeispieleSchwammerl
Getreide:Septoria, Mehltau, Rhyncho, Netz Ps Corcospora, Perccinia, HTR
Kartoffel: Phytophtora, Schwarzbeinigkeit
Raps: Krebs, Altomaria, Botrytis
Bei der Kreuzungszüchtung erhält man erst im 12.-15.Jahr nach 1.Kreuzung Ergebnis
2-5 Millionen DM! Vorkosten für Zuchtbetrieb/Nur Saatgutverkauf bringt es wieder herein.
Biotechnologie in der Pflanzenzüchtung=alle Maßnamen bei denen im Glas unter künstlichen Bedingungen gearbeitet wird.
Zell- und Gewebekulur+Gentechnologie
Das GenIst Teil der Erbsubstanz
Abfolge von Basenpaaren
universelle Sprache-wird von allen Lebewesen verstanden
Bauanleitung-Schalter-genetische Information
Alle 40.000 Gene in jeder Pflanzenzelle vorhanden!
Gentechnologie
GenkartierungAnwendung gentechnologischer Methoden zur Analyse des Erbmaterials, um die Lage und Funktion vun bestimmten Genen im erbgut zu identifizieren. Entwicklung von DNS-Markern (=Gensonden)
GendiagnoseVerwendung von DNS-Markern(=DNS-Banden), die bestimmten Eigenschaften (z.B.: Krankheits-Resistenz) gekoppelt sind.
-Untersuchung des Zuchtmaterials, ob DNS-Nande (=gekoppelte Eigenschaft) vorhanden ist oder fehlt
Keine Veränderung des Erbmaterials
Das Wirtschaftsjahr läuft vom 1.7.-30.6.
Bei einer Differenz der LF zur Katasterfäche können Flächen wie Gebäudeflächen und Ödland abgezogen worden sein.
Die roten Blutkörperchen werden vom Knochenmark gebildet(etwa 200 Mio./sec.). Im Blut sind etwa 5 Millionen/mm3.
Die Milz bildet die weißen Blutkörperchen. Im Blut sind etwa 5000-7000/mm3. Man kann auch ohne Milz leben, dann übernehmen andere Organe die bildung der Blutkörperchen.
Blut=Serum, Plasma(=Serum+Fibrin)

Tricone Bit