Saturday, November 3, 2001

Texas 2001




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Okay los ging’s also in München. Am 26. Juni 2001 verliess ich “good old Bavaria” um eine Stunde später in Düsseldorf zu landen. Nach kurzem “blabla” mit amerikanischem (bin ich etwa schon im Amiland ) Personal (der Typ fragt dich wann du wo deine Sachen gepackt hast (?!), welche Elektrogeräte du im Gepäck hast…) stieg ich in den Flieger der United Airlines - Flugnummer UA 953. Es war zwar recht eng, aber wenigstens sass eine nette Polin (studiert 2 Jahre in den USA) neben mir. Nun half mir also mein deutsch nicht mehr weiter. Nach TAGEN in der Luft - okay es waren 8 1/2 Stunden - landete der Jumbo endlich in Chicago. Dort muss man dann wieder erklären warum und weshalb man nach Amerika kam und blabla halt…




Der Flughafen in Chicago ist BIG ! Aber man findet sich schon zurecht. Curtis Stutzman (der Mann von der “Austauschorganisation”) war zwar dort, wir haben uns aber verfehlt. Ich nahm als ein Taxi und fuhr erst mal zum verkehrten Motel. Das war zu 78% die Schuld dieses Inders! Naja letztendlich fanden wir das richtige Motel und ich traf Curtis dort. Er war auf dem Weg nach Hause und hatte seine Frau und seine kids dabei. Sie sahen sich irgendwo ein Baseballspiel an. Naja egal - wir fuhren nun “Heim” nach Kalona (Iowa). Diese Kleinstadt liegt bei Iowa City. Dort residierte ich im “Pull’s Inn Motel” bis Donnerstag.
In Iowa leben einige “Amish” Leute. Ich hab’ schon von denen gehört - dass sie keine Motoren verwenden dürfen und so. Sie fahren also mit Kutschen herum und sind angezogen als kämen sie gerade von einer Zeitreise aus dem Jahr 1800! Das hat alles mir deren Religion zu tun. Scheinbar können die aber mit ihrem Gott verhandeln . Denn sie verwenden nun Traktoren (mit Motoren)
um ihre Felder zu bearbeiten. Nur eine Bedingung hatte ihr Oberhäuptling offensichtlich: Keine Gummireifen, please! Die Traktoren tuckern also mit Stahlrädern durch die Prärie.



Am Donnerstag den 28.6. um etwa 20 Uhr begann mein Trip nach Texas. Mit dem Bus der “Greyhound Lines, Inc.” fuhr ich nach Des Moines (immer noch in Iowa). Dort durfte ich über 3 Stunden auf den Bus nach Kansas City (Missouri) warten.
Nächste Station war dann Oklahoma City (Oklahoma). Dann Amarillo (Texas) und schliesslich Dalhart (Dallam County).



Insgesamt hat der Trip 29 Stunden gedauert! Um die 1050 Meilen. Und es ist nicht empfehlenswert kurze Hosen und T-Shirts im Bus zu tragen. Es war zwar irre heiss draussen - dafür war’s drinnen umso kühler! Tagsüber ist’s okay - aber nachts ist’s zum schlafen irgendwie zu kalt. Ansonsten war’s okay (naja den Hintern spürt man schon nach so langer fahrt).
Bis kurz vor Amarillo war ich etwas enttäuscht. Wo sind die unendlichen Weiten der USA? Die Riesenfelder? Doch die Gegend um Amarillo enttäuscht niemanden! Der Canyon, die Prärie und schliesslich die grossen Farmen und Ranchs. Texas ist mit 695.676 km² fast doppelt so gross wie Deutschland (356.974 km²)… KRASS!

Hier der Bustrip auf der Landkarte



Es gibt bestimmt noch riesigere Felder in Amerika. Aber die “Circles” (also Kreise) der “Mellema Farms”, sind perfect. Es sind 35 Kreise mit durchschnittlich 126 Acre. Kreise deshalb, weil alle Flächen bewässert werden. In der Mitte des Kreises ist der Drehpunkt um den der “Valley Sprinkler” seine Runden dreht. Es sind um die 1200 solcher Kreise im “Texas Panhandle”. Das “Panhandle” ist dieser
“Pfannengriffähnlicher” Teil im Norden von Texas. Da wird eine Menge Wasser aus dem Boden gepumpt wenn man bedenkt, dass ein Kreis mit etwa 1200 Liter pro Minute (die Pumpe saugt mit einem 220 PS Caterpillar Motor so um die 600 gallon/min aus dem Boden und versorgt 2 Kreise) bewässert wird! Für perfekt halte ich die Kreise hier, weil man sie mit ihren etwa 50 ha noch überschauen kann. Laut Sieto sind die Sprinkler der grossen Kreise kurzfristig billiger. Wenn man einen grossen anstatt 4 kleine Kreise macht, spart man etwa 30.000 $ (90.000 $ anstatt 120.000 $). In beiden Fällen beregnet man etwa 200 ha. Die “kleinen” Sprinkeranlagen sind aber wartungsfreundlicher und auch präziser. Man hat also mehr Ertrag.

Die “Mellema Farms” (1788 ha) werden von Tom und Sieto Mellema gemanagt. Für ein ha muss man mindestens 3700 $ hinblättern. Das wären dann 6.600.000 $ für diese Farm! Tom hat aber weit weniger für das Land bezahlt. Es war alles Weideland und wohl etwa 400 - 500 $/ha wert. Dann hat er aber erst mal alles umbauen lassen müssen (das ganze Netzwerk für die Bewässerung)! Das hat dann schon eine Stange Geld gekostet…

Tom und Linnie kamen mit ihren Kindern von Holland nach Amerika. Das war vor etwa 20 Jahren. Eine Schwester von Sieto lebt etwa 30 km von der Farm entfernt auf Sieto’s Ranch, die andere in Fort Worth (das liegt nördlich von Denver). Leider haben sie hier keine Kartoffeln. Okay auf 2 Feldern sind welche - die sind aber verpachtet und gehen uns nix an.
Bis auf 3 Felder mit Weizen sind alle Kreise mit Körnermais bestellt. Nach der Weizenernte haben wir (gleich am ersten Tag) das Stroh auf einem Kreis angezündet. Das war schon cool - Adriaan (ein Austauschstudent aus Südafrika) fuhr mit einem “Fourwheeler” (vierrädriges Motorrad) aussen am
Kreis entlang, ich zündete auf dem Gepäckträger sitzend das Stroh an. Und es brannte - es brannte irre schnell! Der Himmel verdunkelte sich durch die schwarze Rachwolke. Nach 15 Minuten waren die 50 ha abgefackelt. Nun wurde der Kreis ordentlich bewässert und dann von mir mit einer Art Zwischenfrucht (Hay-Grass) direkt gesät. Das macht man hier mit einem 185 PS John Deere und einer 10 Meter Drillmaschine. Auf einem anderen Kreis hat Adriaan mit dem grossen John Deere (8400, ich hatte den 8200) gegrubbert bevor ich bestellte. Das war der Horror! Der Spurreisser konnte keine ordentliche Markierung machen. Es war mehr ein Blindflug. Aber das ist schon okay - ist ja nur sowas wie eine Zwischenfrucht.

Diese 8000er “Johnnies” kannst du auf der Strasse vergessen (die Neuen haben nun auch eine Vorderachsfederung ala Case/Steyr (Einzelradaufhängung)). Die sind für die schwere Zugarbei im Acker konstruiert. Und ziehen können diese Dinger! Sie sind ziemlich angenehm zu fahren. Der laufruhige
“Drehmomentmonster”- Motor hat einen unglaublichen Sound! Nur ist davon in der Kabine nix zu hören … Ein Fendt 926 Vario wäre mir aber auf alle Fälle lieber. Stufenloses Getriebe, ein genauso ruhig laufender MAN-Motor, gefederte Vorderachse und gefederte Kabine - einfach ein Fendt!
Auch Tom weiss (als alter Holländer), dass Fendt immer einen Schritt voraus ist. Die kaufen früher
oder später schon noch einen (oder 2) Fendt.

Das gemeinste Unkraut der Welt - STICKERS! Diese Dinger sind der Hammer - stechen ohne Probleme Löcher in die Reifen der ATV’s…

An einem Wochenende gingen Adriaan und ich auf Tour. Wann genau wir aufbrachen, weiß ich nicht mehr. Jason hat uns ein paar Ratschläge gegeben wo wir hinfahren könnten. Von ihm bekamen wir auch etwas Ausrüstung wie eine Angelrute, ein Zelt (glaube das hat Adriaan gekauft) und andere
“Outdoor-Kleinigkeiten”. Erstmal hat sich Adriaan also erstmal ein paar Bierchen mit Jason genemigt. Spät in der Nacht (11 oder so) fuhr ich dann los. Bei Jason habe ich mir auch einen Routenplan ausgedruckt. Adriaan nickte hinten im Auto irgendwann ein. Ich fuhr und fuhr und fuhr… Irgendwann kam ich doch tatsächlich unserem Ziel Red River relativ nahe! In Eagle Nest haben wir erst mal eine Pinkelpase eingelegt. Dann gings ab ins Holz! Die Berg- und Talfahrt hat sich doch noch ganz schön hingezogen. War ja schon einige Stunden hinterm Steuer - zudem auch noch saumüde! In Red River fuhren wir dann nur auf einen Parkplatz und haben es uns so gemütlich wie möglich auf unseren Sitzen
gemacht. Es war schon ziemlich kühl in der Nacht!





























Das war der schärfste Radiosender











The Bob & Tom Show



The Bob & Tom Show
Die beiden haben eine legendäre Sendung. Einer der beiden hat das dreckigste Lachen, das ich je gehört habe. Voll witzig - die verarschen alles und jeden.

Der Mähdrescher dürfte aber einer der besten sein. Ein John Deere 9650. Zwar ohne Axialfluss-System (dann wäre es ein 9650 STS), aber wenn alles gut läuft sollte er einen Kreis am Tag dreschen können.

Okay vergiss das “einer der besten Mähdrescher” wieder…

Fakt ist: 2 Claas Lexion 480 “verdreschen” 3 John Deere 9650 STS locker. Caterpillar (so heissen die Claas hier) ist auch hier als der beste Mähdrescher bekannt. Nur hatten sie halt nie ein gutes Händlernetz…

Der Ertrag lag wohl bei so etwa 130 dt/ha. Wenn ich das mal richtig ausgerechnet habe… Waren halt im Schnitt um die 210 bushel pro acre (1 ha = 2,47 acre). Ein bushel Mais wiegt circa 25 kg.



Zu den Fourwheelern (ATV’s): Insgesamt haben wir hier 5 von diesen Dingern. Zwei 329er und einen 300er Honda. Sieto hat einen 500er Allrad-Polaris und sein Sohn Matt (ist glaub’ ich 10 Jahre alt) hat einen 325er Polaris. Die Hondas haben 5 Gänge (geschaltet wird ohne Kupplung - die wird automatisch betätigt), die Polaris’ haben ein stufenloses Getriebe. Sieto’s Fourwheeler geht um die 95 km/h. Er hat auch eine Einzelradaufhängung hinten - der fährt sich wirklich gut. Die anderen gehen um die 80 km/h. Wir fahren die hauptsächlich auf Feldwegen oder Querfeldein. Die machen eine Menge Spass - das sliden fällt ziemlich leicht (man rutscht grundsätzlich viel herum). Gefährlich ist das nicht - man ruiniert halt die Reifen aud den Schotterwegen (die nennen das Callegi). Es juckt auf alle Fälle in jeder Kurve im rechten Daumen. Die Fourwheeler haben zwar einen Motorradlenker, aber keinen Gasgriff. Gas gegeben wird über einen kleinen Hebel mit dem Daumen.

Genau diesen Hebel habe ich bein meinem Crash voll durchgedrückt. Das war am 28.8.2001. Man darf mit den Dingern nicht auf dem Highway fahren. Deshalb fahren wir neben der Strasse etwa 4 Kilometer zu einem von Sieto’s neu dazugekauften Kreisen (der äusserste auf der Farm). Adriaan fuhr kurz auf den Highway (HWY 385) - ich blieb neben der Strasse im Gras. WO auch immer man fährt - man tut
dies mit Vollgas. Der Grund, warum Adriaan auf die Strasse fuhr, war ein ziemlich breiter Graben mit 3 ziemlich weit voneinander liegenden Stahlrohren. Die Bilder dazu (man sieht darauf auch die Reifenspuren). Da ich mit etwa 70 km/h auf dieses “Hindernis” zu fuhr war an bremsen oder ausweichen nicht mehr zu denken. Ich drückte also den Gashebel durch und versuchte weiter zu beschleunigen damit ich nicht zwischen den Rohren stecken bleibe. Der Fourwheeler machte es zwar über diesen Graben - er hat mich aber runtergeschüttelt. Gesprungen ist der! Ich landete also direkt neben meinem Honda. Bis auf a paar Kratzer hat mir aber nix gefehlt. I’m still alive! Ich glaub’ nicht, dass mir das jemand (freiwillig) nachmacht. Ich spielte zwar mit dem Gedanken es nochmal zu versuchen. Mit Sieto’s Polaris, dachte ich, könnte es locker gehen. Doch dann hab’ ich mir den Graben mal angesehen. NO WAY! Ich sah die schwarzen Gummispuren von den Reifen auf den Rohren. Sowas macht man einfach nicht - ENDE!


Das ist der Kartoffelvollernter mit dem sie heute Kartoffeln gerodet haben. “Double L” heisst die Firma. Sie waren mit 2 von diesen 4-reihigen Dingern da. Gefahren sind sowohl mit den Traktoren als auch mit den Lastwagen nur Mexikaner…


Freitag, 27 Juli 2001.
Mit Tom und Linny fuhren wir zum Palo Duro Canyon um das Texas Musical Drama anzusehen. Und diesen Canyon muss man gesehen haben! Das Musical fand unten im “Pioneer Amphitheatre” statt. Erst haben wir mal was gegessen (die Amerikaner haben echt überall ein Barbecue). Dann fing’s zu regnen an. Ist zwar reichlich ungewöhnlich, aber wenn’s mal ein Freiluft-Musical machen, regnet’s sogar in Texas ;-)! Okay es war net so schlimm. Was sie aufgeführt haben, war die Geschichte von Texas. Die Probleme mit den Indianern und der Zwist zwischen den Farmern und Ranchern wegen der Eisenbahn. Gut ein grosser Fan von Musicals bin ich ja nicht - aber die haben das schon ganz nett gemacht.

Am Sonntag den 19.8.2001 brachen wir morgens um 9 Uhr auf und fuhren zum Black Mesa State Park in der Nähe von Boise City (Oklahoma). Mit Jason’s Angelausrüstung und der Angellizenz (haben wir dort in einem Laden gekauft) versuchten wir unser Glück an verschiedenen Plätzen des kleinen Sees.

Die Ausbeute: 1 Fisch (Redhorse Sucker) gefangen von Jason Sundvahl. Ich hatte 5 “Bisse” war aber zu blöd um den Fisch an den Haken zu bekommen . Es war aber trotzdem wert dorthin zu fahren! Die Fotos dürften das ja zeigen.

Danach sind wir nach Nitter und Dumas gefahren. Jason und Adriaan waren quasi praktisch fast nicht mehr lebensfähig vom ! Beide waren am Montag “krank”. Auch wenn sich Jason sicher war, dass er vormittags gearbeitet hat als ich ihn gegen 1 von der Couch “geklopft” habe (die haben hier alle keine Türklingel!). Jaja gearbeitet - in deinen Träumen vielleicht!

Ein paar Fotos von den Rennen bei denen Kevin mit seinem Turbo Buick gerne mitfährt. Drag Races. Man beschleunigt eine Viertelmeile (400m). Er macht das, glaub’ ich, in knapp unter 12 Sekunden.

Kevin hat immer irgend einen Blödsinn im Kopf. So demonstrierte er einmal, wie langweilig und einfach die Bedienung des Mähdreschers ist. Natürlich auf Kevin’s übertriebene Art und Weise. Das er freihändig und -füssig fahren kann hat er ja schon des öfteren gezeigt. Als ich mal wieder neben ihm mit dem Graincart herfuhr hatte er eine brilliante Idee. Warum nicht vom Sitz aufstehen und verkehrt herum (also kniend) auf dem Beifahrersitz (!) nach hinten winken?!? Gedacht, getan! Natürlich weiß
er, dass er eigentlich sitzen bleiben müsste, um den Sicherheitsschalter des Maispflückers (wird aktiviert, sobald der Fahrer vom Sitz aufsteht) nicht zu aktivieren. So drückte er mit der linken Hand den Fahrersitz runter. Tja Kevin - wohl nicht fest genug! Im Grunde habe ich ja gar nicht mitbekommen was los war. Als ich mal wieder rüberschaute, hat Kevin bereits völlig gestreßt in der Kabine rumgefuchtelt.
Ich sah nur den verstopften Maispflücker und dachte mir “Toll - ist dieses Teil schon wieder hin!”. Kevin versuchte mir in Zeichensprache (den Funk zu benutzen, wäre wohl eine weniger gute Idee gewesen - hört ja jeder mit!) zu deuten, was los war. Naja kapiert hab ich’s nicht. Er hat’s mir dann später erklärt. Ich hätte mich fast tot gelacht…
Das war auf Kreis Nummer 3

Der letzte Tag - ein Unglück geschah!

Ich musterte meinen Kram und entschied, meine ausgelatschten Arbeitsschuhe und meine arg mitgenommene Latzjeans einzuäschern. Ich ging also zur zentral auf dem Farmgelände platzierten, mellemaschen Müllverbrennungsanlage (2 frisierte Fässer). Es war wohl kurz nach 9 Uhr morgens als die Flammen sich meiner Schuhe und Hose annahmen. Reinem Gewissens kehrte ich ins Trailerhouse zurück um weiter zu packen. Ich ahnte den ganzen Tag nicht was ich in den Morgenstunden jenes 21.
Dezembers 2001 begangen habe!

Abends um circa 18:30 Uhr fiel es mir dann ein. MEIN UUUUHR! Mein Casioooooo. NEIIIIN. Ich suchte
wie wild das Haus ab. NICHTS.Oh mein Gott. Ich habe sie mit meiner Hose verbrannt! Ich konnte sie ja nur noch als Taschenuhr verwenden weil sich kein Band mehr befestigen ließ.



R.I.P Casio TS100-1V (Module No. 815)
*3. Januar 1991 - † 21. Dezember 2001

Dann ging’s also wieder zurück. Von Amarillo nach Chicago mit dem Greyhound Bus, dann von der
Bus Station zu einer Station des “Chicago Transit“. Dieser Zug bringt dich am billigsten (1.50 $) vom
einen Ende der Stadt bis zum O’Hare Flughafen am anderen Ende. Und das ist ein weiter Weg! Finger weg vom Taxi! Dann ewiges warten auf meinen Flug (LH 435) zurück nach München. Neben mir sass wieder ein Student. Diesmal aus Ungarn (beim “Rüberflug” sass ja eine Polin neben mir). Der studiert 5
Jahre in Amerika für seinen Doktortitel! Für die 7250 km hat der Flieger diesmal nur 8 Stunden gebraucht. Nach dem verspäteten Abflug (etwa 1 1/2 Stunden mussten wir wegen der Inspektion einer anderen Maschine warten) hat der Pilot wohl Gas gegeben…

Bis zum nächsten mal!

Tricone Bit