Monday, December 31, 2007

Hunting apartments

Homebase.ca

RentBC.com

Aldergrove (650) Basement suite
MURRAYVILLE. Above ground suite

LANGLEY CITY Spacious, Clean Bach, 1,2, & 3 Bdrm. Heat, Hot Water, RESIDENT MANAGERS CHILDREN WELCOME 604-530-0030
LANGLEY MAPLE MANOR APTS 20117-56 Ave 1 & 2 bdrm suites $735 to $855. Includes heat, hot water, cable to channel 43. On site security. Call 604-534-0108

Abbotsford, BC Bedrooms: 2 Price From: $895.00 - $930.00

Clearbrook, Abbotsford, BC Bedrooms: 2 Price: $800.00

Key to abbreviations

ac = air conditioning
ae = exchange cars
ag = extensive grounds

Sunday, December 30, 2007

Draft for landlord


RentBC





Hello,
I will move to Canada in a few weeks and search for an apartment not too far away from Aldergrove where I'm going to work for a company named Sicom Industries as a CNC Machinist. I have a wife and a 3 year old daughter. We're living in Ireland since 2003 (I'm German).
I have references from my previous employers, from my current employer and from my current landlady (haven't rented before so that's the only one).
Please let me know if you have a suitable 2 bedroom apartment for us to see.

I wish you a happy new year,
Michael Lutz

Monday, December 24, 2007

Backing up my data with Mozy.com

I've thought about this type of servece recently because CD's and DVD's are just not giving me the confidence of data centers. They know how to not lose digital data like pictures, movies and other stuff I would just HATE to lose. I had a back up harddrive and put too much trust in it. Although the data was not that important, when it broke, I was pretty pissed not to get the data back.

Mozy


I have made big changes to my website and thus, checked how it looked frequently. Google's Adsense placed a Picture Ad of Mozy on my homepage and it seemed pretty interesting. Mozy offers an unlimited back up account for $4.95 a month. When I saw it's an EMC company, I knew the expertise is there as well. I actually hold a few EMC stocks so I know what EMC is about.
The only thing is the first upload. It's taking more than a month now to upload the data. But so what. Almost 1 % done now... LOL

Saturday, December 15, 2007

Mellema Farms 2001

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Funny Pix

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Friday, December 14, 2007

Russell Peters

Russell Peters





The funny "Indian New Yorker"

Russell Brand on his experiences with old skool computers

Russell Brand

 



Russel Brand - Ponderland

Russel Brand

 





Funnyman Russel Brand

Leistungsverzweigtes Getriebe (1)


Vario




Das Konzept stammt von Fendt. Ist sehr einfach aufgebaut und dennoch sehr effizient! Im Gegensatz

Xerion Test (TU Carolo-Wilhelmina)


Xerion Test der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

Xerion


Seit vier Jahren entwickelt das TU-Institut
für Landmaschinen und Fluidtechnik ein Traktormanagementsystem; das Projekt
soll dieses Jahr noch abgeschlossen werden.
Dafür bauten die beiden Mitarbeiter Dieter
Brunotte und Jörg Seeger im Institut einen
stationären Versuchsstand auf. Der elektronisch
geregelte Dieselmotor, das stufenlose,
hydrostatisch-mechanisch leistungsverzweigte
Getriebe, die Zapfwelle und die Arbeits- und
Hubwerkshydraulik werden dort durch eine
zentrale elektronische Einheit geregelt. Dadurch
kann das ganze System realitätsnah belastet werden.
Die Ziele sind die Erhöhung der Leistungsfähigkeit
des Gesamtsystems, die Einsparung
von Kraftstoff und die Entlastung des Fahrers.
Nachdem Steuerungsprogramme für verschiedene
Einsätze auf dem Feld am Versuchsstand
entwickelt worden waren, musste noch der
Nachweis erbracht werden, dass sich diese
Programme auch im praktischen Feldeinsatz
unter realen Bedingungen bewähren. Für diese
Feldversuche stellte die Firma Claas aus
Harsewinkel das 190 Kilowatt starke Systemfahrzeug
Xerion mit verschiedenen Anbaugeräten
zur Verfügung.

MOBILE MESSTECHNIK
Am Institut wurde das Fahrzeug in ein »mobiles
Entwicklungslabor« umgewandelt. Die samte
Mess- und Regelungstechnik wurde von
220- auf 12-Volt-Versorgung umgerüstet und
in einem wetterfesten Gehäuse an die Kabine
des Xerion montiert. Eine äußerst genaue
Kraftstoffmesseinrichtung wurde in einem
weiteren Gehäuse neben dem Motor angebracht.
Zur Bedienung, Anpassung und Optimierung
des Managementsystems auf dem
Feld wurden in der Kabine Maus, Tastatur
und ein LCD-Flachbildschirm installiert.

BEDIENUNG MIT DAUMEN
UND ZEIGEFINGER
Bedienfunktionen, die der Fahrer während der
Fahrt vornehmen muss (z. B. Fahrgeschwindigkeitsvorgabe,
Sollwert für die elektrohydraulische
Hubwerksregelung (EHR) oder Aktivierung
des Feldendeprogramms), können jedoch
aufgrund der vorhandenen Fahrzeugschwingungen
während der Fahrt nicht über
die Maus eingegeben werden. Diese Funktionen
werden vom Fahrer durch die Betätigung
von entsprechenden Knöpfen eines Multifunktionshebels
ausgelöst. Durch das entwickelte
Traktormanagement in Kombination mit dem
Feldendeprogramm lässt sich der komplette
Traktor mit dem Pflug nur mit Daumen und
Zeigefinger bedienen, sodass der Fahrer lediglich
lenken muss und beim Wendemanöver
am Feldende ganz erheblich entlastet wird.
Das Ausheben und Wenden des Pfluges wirdautomatisiert, sodass die Nacharbeit – das
Querpflügen – am Feldende auf ein Minimum
reduziert wird.

KRAFTSTOFFEINSPARUNG
BEIM PFLÜGEN
Während des Pflügens werden die Getriebeübersetzung
und die Motordrehzahl je nach
Bodenverhältnissen durch das Managementsystem
geregelt, wobei der Fahrer zwischen
hoher Flächenleistung und niedrigem Kraftstoffverbrauch
wählen kann.

Efficiency


Das Bild verdeutlicht
das Einsparpotenzial durch das Managementsystem.
Bild: Bei diesem Versuch wurde die Motordrehzahl
von 2.100 Umdrehungen pro Minute
(min-1) kontinuierlich bis auf 1.400 min-1verbundenen günstigeren Verbrauch. Gleichzeitig
hat auch das Getriebe bei geringer Eingangsdrehzahl
und höherem Eingangsmoment
einen besseren Wirkungsgrad und trägt zur
Verbrauchsreduzierung bei.
Für den Traktorfahrer wäre das Pflügen mit einem
Schaltgetriebe und manueller Bedienung
unmöglich, da er den Motor bei Lastschwankungen,
zum Beispiel bei Bodenverdichtung,
sofort abwürgen würde. Er müsste den Traktormotor
auf eine hohe Drehzahl einstellen,
damit bei geringer Motorauslastung noch eine
gewisse Leistungsreserve vorhanden wäre.
Durch das Managementsystem lässt sich die
Motor-Getriebe-Einheit bei beliebigen Drehzahlen
stabil betreiben, sodass bei niedrigen
Drehzahlen eine große Kraftstoffersparnis
möglich ist.
Jörg Seeger

Liebherr MaLi Trac



Liebherr MaLi 1


Mit dem Li-Trac weckte die MaLi Spezialfahrzeugbau GmbH auf der Agritechnica einiges Interesse. Firmenchef Markus Liebherr und sein Team wollen mit dem Systemfahrzeug in die Lücke stoßen, die Schlüter seit 1993 ließ. Wir haben schon beim Vorserienfahrzeug den Eindruck gewonnen, daß das klappen könnte.
Mächtig kommt er daher, der Li-Trac. Ein starker Sound entwickelt sich, wenn das Gaspedal Druck bekommt. Das hat seinen triftigen Grund: Im gutmütigen Jung-Bären schlummert ein tausendfach bewährter 6-Zylinder Turbo-Diesel mit einer Leistung von 220 kW (300 PS), der eigentlich für die Baumaschine konzipiert ist - und natürlich von Liebherr stammt. Und der hat darum ein besonderes Verhältnis zum (Hub-) Raum. Mit seinen fast zehn Litern besitzt er weitaus mehr Volumen als die meisten seiner Klassenkameraden. Der Vorteil, der daraus resultiert, ist nach Firmenchef Markus Liebherr, daß die Drehzahl nahezu keine Rolle spielt, wenn es um die Leistung geht. Auch das hohe Gewicht komme dem Rundlauf des Antriebsaggregates zugute, meint der Fachmann in Sachen Maschinenbau und Agrar.

Aber das ist natürlich nicht die einzige Besonderheit des "Malibär", wie er vom fast 20-köpfigen Entwicklungs- und Produktionsteam gern genannt wird. Daß der Bär immer wieder auftaucht, ist übrigens kein Zufall. MaLi sieht sich mit der Tracproduktion in einer Art Nachfolgesituation für den Schlüter-Trac. Spezielle Maschinen für spezielle Funktionen und spezielle Anwender - das ist auch in Heinrichsburg die Devise, wo der Li-Trac konstruiert und zur Zeit auch noch gebaut wird. Und nicht zuletzt ist die Geschichte des Li-Trac unmittelbar mit dem Namen Schlüter verknüpft. So war der erste Schritt, einen Liebherr-Motor in einen Schlüter einzubauen und sein Verhalten bei den landwirtschaftlichen Arbeiten zu testen. Das war Ende der 80er Jahre. Testfläche war genug vorhanden, hatte Liebherr doch bereits 1963 den Gutsbetrieb Heinrichsburg bei Eberhardzell übernommen. Nachdem dort die Tiere abeschafft worden waren, begann man, in den Stallgebäuden zu schrauben und zu experimentieren.


Liebherr MaLi 2


Seit 1994 in der Erprobung

Seit 1994 beschäftigen sich die MaLi-Leute nunmehr mit dem Projekt, das vor allem Gutsbesitzer, Lohnunternehmen und andere Kunden ansprechen soll, die eine große Leistung bei ihren Arbeiten benötigen. Die Einsatzuntergrenze liegt nach der Firmeneinschätzung bei 1.200 bis 1.400 Betriebsstunden, die jährlich zu bearbeitende Fläche sollte die 600 Hektar-Grenze deutlich überschreiten. Mittlerweile ist der Traktor in vielen Bereichen mit dem ursprünglichen Prototyp nicht mehr vergleichbar. Aus pragmatischen Gründen verzichtet man jetzt auf ein Übermaß an Elektronik und spektakuläre Filigran-High-Tech, um der Robustheit, Langlebigkeit und Funktionssicherheit genügend Rechnung zu tragen.

Vier Fahrzeuge des neuen Typs sind inzwischen fertiggestellt worden und befinden sich in der Erprobung auf verschiedenen Feldern. Man hofft, im Herbst die letzten Abstimmungen abgeschlossen zu haben und das Fahrzeug in den Verkauf gehen zu lassen. Zum Frühjahr soll es spätestens so weit sein. In der ersten Serie sind 20 Fahrzeuge geplant. Diese werden sicherlich nicht in den bisherigen Montageräumen entstehen können, Markus Liebherr befindet sich auf der Suche nach geeigneten Kapazitäten. "Nach wie vor ist der Standort Schönebeck für uns interessant. Sollte diese Variante jedoch nicht möglich sein, werden wir auch etwas Geeignetes im süddeutschen Raum finden,” kommentiert Liebherr seine Anstrengungen, die LTS in sein Konzept einzubeziehen.

Technik-Schmankerl

Allerdings soll ausschließlich die Produktion ausgelagert werden, die gesamte Entwicklung und der Versuch werden in Eberhardzell, rund 60 Kilometer südlich Ulms gelegen, bleiben. Von dort aus soll auch die Teilebelieferung der Kunden organisiert werden. Hier bekennt Liebherr, im gleichen Dilemma zu stecken, wie viele andere Spezialanbieter auch: Um eine Händlerorganisation gezielt einzuschalten ist der Kapitalaufwand zu hoch - für den Lieferanten und Kunden. Also müssen Vertrieb und der qualifizierte Kundendienst zentral organisiert werden - bei einer zunächst ja noch überschaubaren Population sollte dies allerdings dann auch kein elementares Problem darstellen. Nicht nur sein standardmäßig verchromtes Auspuffrohr deutet übrigens darauf hin, daß man es nicht mit einem x-beliebigen Traktor der höheren Leistungsklasse zu tun hat, sondern mit einem Fahrzeug, das besonders sein will - in jeder Beziehung. Die offene Rahmenbauweise erlaubt noch Leistungssteigerungen, auch geringere kW-Ausstattungen sind möglich, ohne daß größere konstruktive Veränderungen vorzunehmen wären. Besonderer Wert wurde auf den Komfort für den Fahrer gelegt. Bei geschlossener Kabine - die Klimaanlage ist immer dabei - entwickelt sich unter Volllastbetrieb ein Geräuschpegel von 72 dBA, ein guter Wert für diese Klasse. Die Anmutung der Kabine wird bis zur Serie noch verbessert. Die hydropneumatisch gefederte Vorderachse ist ebenso Standard wie das 18/9 Full-Powershift-Getriebe von Funk. Obwohl hier nochmals eine feinere Abstimmung vorgenommen werden soll, entsteht auch jetzt schon ein bäriges Fahrgefühl. Bis zu 50 km/h schnell kann er dann werden, ein Superkriechgang ist auch verfügbar. Auch wenn’s richtig zur Sache geht, zeigt er Kondition: Seine 1.000 Liter Kraftstofftank bei einem maximalen Verbrauch von 40 Liter/h ermöglichen Power rund um die Uhr. Die Rückfahreinrichtung ist einfach einzustellen und ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Bei einer statischen Gewichtsverteilung von 57 % auf der Vorder- und 43 % auf der Hinterachse sind gleichmäßiger Bodendruck und Zugleistung gesichert.

Besonderes hat nun einmal einen Preis: Mit Wettbewerbern aus großen Traktorenfabriken kann und will der Li-Trac nicht konkurrieren. Wer den Spezialistenstatus so richtig auskosten will, muß dafür ordentlich in die Tasche greifen. Rund 1.000 DM pro PS werden es wohl sein - die alte Faustzahl gewinnt bei diesem Haustier wieder ihre Bedeutung. Aber dafür - man mag es ja kaum zugeben - existiert sogar so etwas wie ein Spaßfaktor, wenn man selber am Volant sitzt.

Bleibt abzuwarten, was die Praxis dazu sagt, wenn die ersten zwanzig Jungbären ihre Höhle bald verlassen.



Liebherr MaLi 3


-Technische Daten

Motor
Liebherr 6-Zylinder Turbo Intercooler Dieselmotor D926 TI-E
Leistung 300 PS (220 kW)
Hubraum 9960 ccm
Drehmoment 1200 Nm
Drehmomentenanstieg 33 %
Drehzahlabfall 33 %
Konstantleistung von 1800 bis 2100 U/min

Getriebe
Funk 18+9 Volllastschaltgetriebe
Vollhydrostat von 0-12 km/h²
Geschwindigkeiten 30/40/50 km/h¹

Zapfwelle
Heckzapfwelle 1000 U/min
Frontzapfwelle² 1000 U/min
Zapfwellenkupplung integriert

Fahrgestell
Trac-Technik Vollrahmen-Modulbauweise
Gewichtsverteilung vorne 60 %, hinten 40 %
Vorderachse
hydropneumatisch gefedert, sperrbar mit automatischem Niveauausgleichung
10° Pendelung, 100 %-Sperre automatisch
Hinterachse
100 % Sperre druckluftbetätigt
Reifenregeldruckanlage²

Bremse
Vorderachse langsamlaufende nasse Lamellenbremse, fremdkraftbetätigt
Hinterachse Scheibenbremse auf Kardanwelle wirkend
Druckluftanlage

Lenkung
Hydraulische Loadsensing Lenkung

Anhängekupplung
Schnellhöhenverstellbare fernbediente Anhängekupplung
Zugpendel²
Französische Hitch², Stützlast 3000 kg

Kraftheber
EHR-D, elektronische Schwingungstilgung
Kat. 3 und 4, vorne 2 und 3
Hubkraft hinten max. 10 t, vorne max. 4,5 t

Arbeitshydraulik
Mehrkreis-Arbeitshydraulik, Load-Sensing
95 l/min Fördermenge, 200 bar Betriebsdruck
5 Zusatzsteuergeräte mit Mengenregelung
Druckloser Rücklauf vorne und hinten

Kabine
Komfortkippkabine hydraulisch gedämpft unter 72 db(A)
Luftgefederter Komfortsitz
Klimaanlage, Kühlbox, Dachluke
Drehbarer Fahrerstand, Telefonanschluß

Maße und Gewichte
Bereifung 580/70R42 bis max. 1050
Radstand 3000 mm
Breite 2550, 2730, 2980 mm
Spur 2146 mm
Höhe 3500 mm
Bodenfreiheit ca. 550 mm
Wendekreis 14,9 m
Leergewicht 10300 kg
Zul. Gesamtgewicht 15000 kg
Zul. Achslast vorne 8000 kg
Zul. Achslast hinten 9000 kg
Kraftstofftank 800 l
Hydrauliköl im Tank 65 l
Entnehmbare Ölmenge 40 l
800-Std.-Ölwartung

Friday, November 16, 2007

Fendt TriSix - 3 Axles 540 HP

Superlative intelligent Technology


With the concept study TRISIX Vario, Fendt presents a high-performance vehicle at the Agritechnica 2007. The concept unites the advantages

Tuesday, October 30, 2007

More complexity drives investment at Caragh

More complexity drives investment at Caragh

A steady increase in subcontract work for the medical industry coupled with the trend towards greater component complexity has prompted Caragh Tool & Die to invest in a fifth Hurco machining centre with 5-axis capability.
A trend towards greater component complexity led Caragh Tool & Die to invest in a fifth 5-axis machining centre


Founded in 1982, Caragh employs 80 people at a 2,300 sq m. facility in Galway, Ireland. It provides consultancy and product design optimisation services followed by machining of prototypes and small batches up to production volumes. Typical components find their way into transport refrigeration systems, semiconductor manufacturing plant and gas chromatography equipment. Materials machined include titanium, stainless steel, aluminium and a range of plastics.
In 1998, a separate division called Caragh Meditech was formed to meet the highly specialised demands of the expanding medical device sector. Now accounting for 45 per cent of turnover, its products include parts for ventilators, drug delivery systems, dental apparatus, ophthalmic and orthopedic surgical instruments, manufacturing tooling for various medical products and implantable devices such as stents.

It was in the early 90s that the first Hurco was installed in the factory, a BMC30, which was chosen largely due to its twin-screen, graphics-based control system. It lends itself to easy shop floor programming and is ideal for both experienced and less experienced operators, according to Caragh's engineering manager, Pat Ryan.

He commented, "G-code programming may be better for high volume work or where the part contains complex surfaces, but for prototypes and short runs, conversational programming on the Ultimax is much quicker and more flexible for the majority of jobs.

"Speed is of the essence, as set-up time is long compared with total machining time if there are only a few parts to produce, so lengthy programming procedures would reduce profitability."

Shop floor programming is used for 85 per cent of jobs on the Hurco's at the Galway firm, even for producing components with complex contours.

Thursday, August 30, 2007

Ulrike und Christian in Irland


Gestern war die Ulrike mit ihrem Freund Christian bei uns. Die beiden sind von Dublin aus 2 Wochen

Tuesday, July 17, 2007

Scammed!

Can't believe it happened to me! >:(
I was just about to pump some gas when a guy called "Mate" (I think). Almost sounded as if he said "Michael"! Anyway - he was still out there on the main road. I thought he wanted

Tuesday, June 26, 2007

Machining Titanium

30mm (1.2 inches) bar turned down to 26 mm
Machined length: 145 mm (5.7 inches) no tailstock
I've used these Iscar inserts: Roughing: CNMX 120708 Grade: IC 907 Cutting speed: ~ 70 m/min, feedrate: 0.3 mm/revolution, Cutting depth: 1st cut 1.5 mm, 2nd cut 0.5 mm
Finishing: TNMG 160404 TF Grade: IC907 Cutting speed: ~ 50 m/min, feedrate: 0.12 mm/revolution Cutting depth: ~ 0.1 mm

Machining Vitalium

Machining Vitalium Material: 12.7 mm (1/2 inch) bar. Machined length (using tailstock): 155 mm (6 inches)
Inserts used: Roughing: Iscar VNMG 160408 TF Grade: IC907
Semi Finishing: TNMG 160404 TF Grade: IC907
Finishing: VNMG 12T304 NF Grade: IC 907 Cutting speed: ~35 m/min

Machining Stainless Steel

This material can give you some trouble getting a decent surface finish, especially when facing off.
I've used these Iscar inserts: Roughing: WNMG 080408 VL Grade: IC907
Semi Finishing: TNMG 160404 TF Grade: IC907
Finishing: WNMG 06T304 SF Grade: IC530N
The SF chipformer of the finishing tool gives you a really good surface finish. I left about 0.07 mm(0.0028 inches) for the finishing cut.

Friday, May 4, 2007

CVT for trucks

Fendt's Vario transmission was the first of its kind to be introduced with the Fendt 926 Vario.

It was a massive success and today, most Fendt tractors (all above 101 HP) feature the Vario CVT. Why not implanting it in a truck? Actually I think it would work make a difference in cars, too! Not only practically but also economically. I have a 100 HP mid sized car on my mind with a 2 speed Vario type CVT. 1st speed range would cover the "city speeds" which works fully mechanically at the most economical engine speed (close to the torque peak) at 40 km/h but will also speed the car up to 100 km/h if necessary for short distances. This would also work perfectly for delivery trucks.
It's a proven concept. If something works in tractors it works everywhere. There's practically no torque limit for this type of transmission! And it also works very efficiently regardless the torque you send through. Put it into a small car or into a big truck - it will do a smooth and economical job!

Sunday, April 29, 2007

Future: Less technology!

[ad#madtech]
I love technology and I'm very excited about new innovations and ideas. But I'm also a pretty down

Friday, March 23, 2007

Sunday, February 11, 2007

Lathe I'm operating in Caragh Precision

Just for the record...

Hitachi Seiki
Hitec-Turn
23R III
Super Productive Turning Cell

Friday, January 5, 2007

An Post - Overcharging!

I'm from Germany and find many things here in Ireland exceptionally dear. But An Post in Gort is thight-fisted and I have the feeling they are even OVERCHARGING! My sister sells a lot of stuff on ebay so they know her

Tricone Bit