Wednesday, November 26, 2008

Formel 1 mit EINHEITSMOTOREN?

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Man hat mit immer mehr Regeln doch eh schon fast Einheitsautos hervorgebracht. Und was Einheitsautos auszeichnet ist eben, dass sie dieselbe Performance haben! Wenn man den Hersteller etwas mehr Spielraum gibt, werden unterschiedliche Konzepte entwickelt und selbst wenn die Autos dann auf eine Runde gesehen gleich schnell wären, würde das eine Auto auf der Geraden schneller sein und das andere in Kurven. Sparen sparen sparen... Ich will Turbo's gegen Sauger fahren sehen und entweder stufenlose Getriebe oder wieder zurück zu manuellen Getrieben! Stufenlose Getriebe würden der Serie sehr viel bringen. Da kann man noch viel neues erforschen um höhere Drehmomente bzw. Leistung übertragen zu können.
Die F1 wird immer teuer bleiben. Man kann doch genauso gut Windkanäle verbieten! Die Teams entwickeln immer filigranere Aerodynamik Pakete. Und hilft das dem Spektakel? Nein. Der Fan will den Unterschied HÖREN! Es war doch ein Ohrenschmaus den letzten Ferrari V12 Motor hochdrehen zu hören! Wenn man einen weiteren Zusatzflügel sieht ist das alles andere als ein Augenschmaus. Und selbst wenn - den Zuschauer interessiert das herrzlich wenig!
Die Autos brauchen mehr Leistung und weniger Grip. Und noch mehr Luftwiderstand um nicht zu schnell zu werden. Mehr Luftwiderstand bedeutet auch mehr Windschatten.
Man sollte einen Weg finden die "Aerodynamikkosten" einzudämmen um das gesparte Geld wieder in Motoren, Getriebe und andere technische Konzepte zu investieren. Die Aerodynamik könnte für den Fan nicht uninteressanter sein. Viele Fans aber sind technikbegeistert und wollen die LEISTUNG der Hersteller wieder sehen!
Mit Einheitsbrei werden die Hersteller nur zu eins: Sponsoren. Sie kleben ihren Firmennamen auf's Auto und das ist es...

Tricone Bit